Wer Münchner einmal an der frischen Luft erkunden will der findet hier die richtige Tour. München hat viele Naherholungsgebiete und somit kann man viel Freizeit in der Natur verbringen. Hier die passende Outdoor Tour.

Diese Tour enthält alle in München vorhanden Tore und einige sehenswerte Grünflächen in München.
Der Startpunkt dieser Tour ist die Bavaria an der Theresienwiese. Am besten fährt man mit der U5 zur U-Bahnstation Schwanthalerhöhe oder zur Station Theresienwiese, wobei man von hier aus etwas länger gehen muss.

Bavaria

Die Bavaria (lateinisch für Bayern) ist eine aus Bronze gegossene weibliche Statue und steht oberhalb der Theresienwiese. Sie ist das Wahrzeichen für Bayern, weibliche Symbolgestalt und weltliche Patronin des südlichsten deutschen Bundeslands. Sie wurde von König Ludwig I. in Auftrag gegeben und in den Jahren 1843-1850 errichtet. Die Bavaria ist seit der Antike die erste Kolossalstatue, die komplett aus gegossener Bronze besteht. Sie war und ist bis heute eine technische Meisterleistung.

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Mit der U5 von der Haltestelle Theresienwiese kommt man zum Stachus (Karlstor).

Stachus (Karlsplatz) Das Karlstor am Stachus

Der Karlsplatz - von Einheimischen "Stachus" genannt - ist einer der ältesten und größten Plätze Münchens. Er eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt, um eine Besichtigungstour durch die Altstadt zu starten.

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Über den Alten Botanischen Garten und dem Park Café kommt man dann zum großen Königsplatz.

Königsplatz München Die Propyläen am Königsplatz

Der Königplatz ist mit einer der größten Plätze in München und der letzte Platz im Gesamtensamble der Brienner Straße, welches mit der Abtei St. Bonifaz beginnt und über den Königsplatz zu den beiden Pinakotheken verläuft. Der Platz ist dem Stil des europäischen Klassizismus nachempfunden und gilt als eines der Hauptwerke des ludovizianschen "Isar-Athen". Außerdem ist er ein Zentrum des kulturellen Lebens in München.

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Weiter geht zum Karolinen Platz über die Briennerstraße zur Neuen Pinakothek bis hin zum Siegestor.

Siegestor

Das Siegestor, erbaut von Ludwig I. liegt nur einen Kilometer nördlich von der Feldherrnhalle entfernt und trennt die Ludwigstraße von der Leopoldstraße, damit trennt das Tor die beiden Münchner Stadtviertel Maxvorstadt und Schwabing. König Ludwig erteilte seinem Architekten, Friedrich von Gärtner, einen Triumphbogen nach Vorbild des Konstantinbogens in Rom für das Ende seiner Prachtstraße zu planen.

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Vom schönen Siegestor geht man dann bis zur Universität, vorbei am Geschwister-Scholl-Platz über die Veterinärstraße rein in den Englischen Garten, raus am Haus der Kunst und gelangt dann über die Prinzregentenstraße zum Friedensengel.

Friedensengel

Der Friedensengel befindet sich am östlichen Ende der Prinzregentenstraße im Stadtteil Bogenhausen, auf einem kleinen Hügel. Der kleine Platz unterhalb der Säulen lässt sich über mehrere Treppen erreichen. Der Friedensengel ist Teil der Maximiliansanlage.

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Durch die Maximiliansanlage bis hin zum Maximilianeum über die Praterinsel gelangt man schließlich zum Isartor.

Isartor

Das Isartor begrenzt die historische Altstadt am östlichen Ende des Tals. Ludwig von Bayern ließ das Tor im Zuge der großen Stadterweiterung zwischen 1285 und 1347 errichten. Das Tor ist noch fast vollständig erhalten und beherbergt seit 1959 das Valentin-Karlstadt-Museum.

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Vom Isartor kommt man über die Blumenstraße zum Sendlinger Tor

Sendlinger Tor

Das Sendlinger Tor (Sendlinger Str. 49) ist das südlichste Tor von München und trennt die Altstadt von der Isarvorstadt. Es liegt im Hackenviertel von München und ist Namensgeber für den vor ihm liegenden Sendlinger-Tor-Platz. In Richtung Süden folgt die Lindwurmstraße und die Sonnenstraße führt westlich zum Karlstor am. Östlich grenzt die Blumenstraße an, welche ins Glockenbachviertel zu vielen Bars und Kneipen führt.

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Weiter geht es über den Goetheplatz in Richtung Alter Südfriedhof, hier hat man einen schönen ruhigen Ort, mitten in der Stadt.

Alter Südfriedhof München

Der Südfriedhof befindet sich nur ein paar Gehminuten vom Sendlinger Tor entfernt und wird nur noch als ruhiger Park genutzt. Der Friedhof wurde 1563 von Herzog Albrecht V. als Pestfriedhof vor den Toren der Stadt angelegt. Der Bestattungsbetrieb wurde am 1. Januar 1944 eingestellt, da der Boden übersättigt war.

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Wer sich noch fit genug fühlt, kann dann an der Isar entlang bis zum Flaucher laufen und hier den restlichen Tag in der Sonne an der Isar liegen. Natürlich fährt hier auch eine U-Bahn. Man läuft also bis zum Marienplatz, steigt hier in die U3 ein und fährt dann entweder bis nach Thalkirchen, oder bis zur Brudermühlstraße.

Flaucher München

Durch München fließt die wunderschöne Isar, in der man auch baden kann. Am Flaucher, dem Flussufer zwischen Thalkirchen und der Brudermühlbrücke, kann man super Grillen und in der Isar sein Bier kühlen. Für die etwas Härteren ist die Isar auch eine Abkühlung wert, obwohl sie doch recht kalt ist. Wer es also lieber etwas wärmer mag, sollte lieber einen Seitenarm der Isar wählen, wo das Wasser nicht ganz so kalt ist.

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