Die Tanzkneipe „Café am Hochhaus“ ist die richtige Location, wenn man nicht unbedingt feiern gehen will, aber trotzdem Lust auf Tanzen hat. Die recht kleine Bar ist meist bis zum Rand gefüllt und das Publikum ist sehr unterschiedlich. Man trifft sowohl Studenten also auch Manager im Anzug, welche sich bei angenehmer Musik ein Bier gönnen, natürlich bleibt es meistens nicht bei einem, denn nicht nur die Musik auch die Leute verbreiten gute Laune und so lässt man sich viel zu schnell auf noch eine Runde ein. Die Preise sind echt human und so ist an der Theke immer stets was los.

Wer kein Bier mag bekommt auch Aperol Spritz oder einen Hugo. Für Kenner des Cafés am Hochhaus ist ein „Apfeltörtchen“ (ein Stamperl: 50% Büffelgraswodka, 50% trüber Apfelsaft, natürlich eisgekühlt) ein absoluter Muss. Der Geschmack ist ein Genuss für den Gaumen und den Alkohol bemerkt man kaum, es ist also Vorsicht angebracht, wenn man mehr als einen trinken will.

Auch wenn die Tanzfläche nicht sehr groß ist, kann man hier dennoch gut tanzen, sofern man keine Scheu vor Körperkontakt hat. Im Regelfall unterhalten sich die Gäste bis ca. Mitternacht und dann wird gern auch getanzt.

Geschichte

Das Café am Hochhaus existiert seit September 2004 und trägt seinen Namen aus folgendem Grund: Früher war das Lokal ein „Oma-Café“ mit traditioneller Konditorei. Gegenüber steht seit 1929 Münchens erstes Hochhaus und das Café liegt quer auf der anderen Seite davon, daher auch der Name.

Publikum

Sehr gemischtes Pulikum, sowohl Studenten als auch Businessmenschen.

Tür
Die Türsteher sind sehr freundlich, aber dennoch wachsam. Reingelassen wird so gut wie jeder sofern drinnen Platz ist und man sich anständig aufführt. Draußen beim Rauchen kann man sich gut mit dem Türsteher unterhalten.

Events:

Sonntag ist Schwulen-Lesben-Abend

Preise:

kostenloser Eintritt
Bier: 3,30€
generell faire Preise
Insider-Tipp: Apfeltörtchen trinken!

Adresse

Blumenstraße 29
80331 München
Tel: +49 89/89058152

Öffnungszeiten:

Täglich ab 20:00 geöffnet

Tagged with →  
Weitersagen →